{"id":86,"date":"2018-07-19T13:28:14","date_gmt":"2018-07-19T11:28:14","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/?p=86"},"modified":"2019-01-18T14:52:48","modified_gmt":"2019-01-18T13:52:48","slug":"wohnungsnot-in-koeln","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/2018\/07\/19\/wohnungsnot-in-koeln\/","title":{"rendered":"Das schwierige Spiel mit der Wohnungssuche"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Wohnungsnot in Gro\u00dfst\u00e4dten ist in letzter Zeit immer h\u00e4ufiger zu h\u00f6ren. Was k\u00f6nnen junge Menschen tun, die in ihrer Vergangenheit schon einige R\u00fcckschl\u00e4ge erleiden mussten und einfach keine Wohnung finden? Die IN VIA K\u00f6ln e.V. hilft jungen Frauen auf ihrem Weg in ein selbstst\u00e4ndiges Leben, doch das ist ohne eigene Wohnung gar nicht so einfach. <\/strong><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es ist 14 Uhr. Bereichsleiterin Sabine Reichert vom Jugendwohnen des Vereins IN VIA K\u00f6ln macht ihren obligatorischen Rundgang durch die Zimmer, w\u00e4hrend die Bewohnerinnen in der Schule oder bei der Ausbildung sind. \u201eHier sieht es wieder aus\u201c, sagt sie kopfsch\u00fcttelnd und blickt in eine K\u00fcche, in der zahlreiche benutzte T\u00f6pfe, Pfannen und Geschirr gestapelt auf der Anrichte liegen. \u201eDas sind unsere neuen Bewohner, die m\u00fcssen erst noch lernen, was es hei\u00dft, einen Haushalt zu f\u00fchren\u201c, stellt Reichert fest.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_519\" aria-describedby=\"caption-attachment-519\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/12.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-519 size-medium\" src=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/12-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/12-300x225.jpg 300w, http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/12-768x576.jpg 768w, http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/12-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-519\" class=\"wp-caption-text\">Das Teresa-von-Avila-Haus an der Severinstra\u00dfe. Foto: Polat<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der Katholische Verband f\u00fcr M\u00e4dchen- und Frauensozialarbeit IN VIA hilft jungen Menschen auf dem Weg in die Selbstst\u00e4ndigkeit. Im Teresa-von-Avila-Haus, dem internationalen Jugendwohnheim f\u00fcr junge Frauen im Alter von 16 bis 27 Jahren, werden die Bewohnerinnen bei der beruflichen und schulischen Integration sowie bei der gesellschaftlichen Eingliederung unterst\u00fctzt. Dort in der Spielmannsgasse, in unmittelbarer N\u00e4he zur Severinstra\u00dfe, leben zurzeit 28 junge Frauen im sozialp\u00e4dagogisch begleiteten Jugendwohnen und zw\u00f6lf in der Regelgruppe Hilfe zur Erziehung. Einige von ihnen kommen wegen Konflikten im Elternhaus zum Jugendwohnheim. Das ist aber nicht der einzige Grund f\u00fcr einen Einzug. Einen Antrag stellen oder vom Jugendamt vorgeschlagen werden kann zum Beispiel auch jemand, der aus der Eifel stammt, in K\u00f6ln eine Ausbildungsstelle bekommen hat und keine Wohnung findet.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: left\"><b>Letzte Station im Hilfesystem<\/b><\/h3>\n<figure id=\"attachment_524\" aria-describedby=\"caption-attachment-524\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/11.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-524\" src=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/11-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/11-300x225.jpg 300w, http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/11-768x576.jpg 768w, http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/11-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-524\" class=\"wp-caption-text\">Getragen wird die Einrichtung vom Jugendamt.<br \/>Foto: Polat<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: left\"><span style=\"font-weight: 400\">Voraussetzungen f\u00fcr den Einzug in die vom Jugendamt getragene Einrichtung sind die Teilnahme an schulischen oder beruflichen Bildungsma\u00dfnahmen und vor allem der Hilfebedarf bei der gesamten Lebens- und Berufsplanung. Letzteres sei der entscheidende Faktor: \u201eWir k\u00f6nnen beispielsweise leider keine Studierenden aufnehmen, die fest mit beiden Beinen im Leben stehen und deren einziges Problem die Wohnungssuche ist\u201c, erkl\u00e4rt Reichert die Aufnahmekriterien.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><span style=\"font-weight: 400\">Das Teresa-von-Avila-Haus soll f\u00fcr die jungen Bewohnerinnen die letzte Station im Hilfesystem sein: \u201eNach ihrer Zeit hier sollen sie eine eigene Wohnung finden\u201c, betont Reichert. Dabei entscheidet das Jugendamt von Fall zu Fall, ob die Bewohnerinnen bereit f\u00fcr einen Auszug sind. Doch viele junge Frauen stelle das vor eine gro\u00dfe Herausforderung: \u201eF\u00fcr viele ist es schwierig, eine Wohnung zu finden. In einem internationalen Jugendwohnheim leben nat\u00fcrlich auch Bewohnerinnen mit Migrationshintergrund, die uns von Diskriminierungen bei Besichtigungen erz\u00e4hlen\u201c, sagt Reichert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><span style=\"font-weight: 400\">Um dem entgegenzuwirken, hat das Teresa-von-Avila-Haus ein Training namens \u201eFit f\u00fcr die eigene Wohnung\u201c eingef\u00fchrt. Hier lernen die jungen Frauen unter anderem mit Rollenspielen, wie sie sich bei einer Wohnungsbesichtigung pr\u00e4sentieren m\u00fcssen, aber auch, ihre Erwartungen runterzuschrauben. \u201eEs ist einfach nicht realistisch, wenn einige sich zum Beispiel nur in der S\u00fcdstadt bewerben\u201c, stellt Reichert fest.<\/span><\/p>\n<h3><b>Mehr sozialer Wohnungsbau n\u00f6tig<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die wahren Probleme sieht die Bereichsleiterin jedoch woanders: \u201eDie freien Wohnungen sind entweder zu gro\u00df oder zu teuer, als dass unsere Zielgruppe eine Chance h\u00e4tte.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Dem Verein<\/span> <span style=\"font-weight: 400\">Di\u00f6zesan-Caritasverband f\u00fcr das Erzbistum K\u00f6ln <\/span><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">zufolge werden in der K\u00f6lner Innenstadt die h\u00f6chsten Mieten f\u00fcr neue Wohnungen verlangt. In Nordrhein-Westfalen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis f\u00fcr eine 60-Quadratmeter-Wohnung bei 7, 12 Euro. In K\u00f6ln m\u00fcssen hierf\u00fcr 11, 24 Euro bezahlt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Dabei sei der Wohnungsmangel in K\u00f6ln kein neues Thema: \u201eSeit 15 Jahren wird darauf hingewiesen, dass wir bald die Millionengrenze knacken, aber die Stadt tut so, als w\u00e4re es jetzt f\u00fcr alle v\u00f6llig \u00fcberraschend gewesen, dass auf einmal so viele Menschen hier sind\u201c, regt sich Reichert auf. Sie kritisiert, dass das System ungerechtfertigterweise nicht hinterherkomme und die Stadt im Bereich sozialer Wohnungsbau zu wenig tue.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Circa 6000 Wohnungen m\u00fcssten pro Jahr neu entstehen, um die Nachfrage zu befriedigen. Von von denen sollten circa 1000 sozial gef\u00f6rdert sein. All das wirkt momentan unerreichbar. Im vergangenen Jahr haben Genossenschaften und Privatleute so wenige Wohnungen gebaut wie seit fast 20 Jahren nicht mehr: Circa 2100 Wohnungen wurden 2017 fertiggestellt, f\u00fcr das Vorjahr waren es 2400. F\u00fcr die Baugenehmigungen, die die Stadt erteilt, sind die Zahlen \u00e4hnlich. Im Jahr 2017 stimmten die \u00c4mter circa 2600 Antr\u00e4gen zu, im Jahr 2016 waren es circa 3800.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">J\u00fcrgen Kube vom Amt f\u00fcr Wohnungswesen der Stadt K\u00f6ln zufolge sieht die st\u00e4dtische Zust\u00e4ndigkeit folgenderma\u00dfen aus: Die Stadt kann nicht selbst bauen, sondern nur Mittel zur Verf\u00fcgung stellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Demnach brauche die Stadt ausgewiesenes Bauland und Investoren, die bauen wollen. Das hei\u00dft, dass Grundst\u00fccke, die sich in st\u00e4dtischer Hand befinden, an Investoren verkauft werden m\u00fcssen. Als Problem an dieser Stelle sieht Kube, dass die Stadt in Konkurrenz mit anderen Akteuren steht: Wenn sie beispielsweise einem Kleingartenverein Land wegnehme, w\u00fcrde daraus eine politische Diskussion entstehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Problem mit den nicht erteilten Baugenehmigungen erkl\u00e4rt Kube so: Wolle die Stadt neue Fl\u00e4chen ausweisen, m\u00fcsse zun\u00e4chst das Planungsrecht ge\u00e4ndert werden. Denn sonst k\u00f6nne einigen Baugenehmigungen nicht zugestimmt werden. Kube betont, dass die Landesbauordnung eigentlich dieses Jahr mit \u201eeinigen Erleichterungen\u201c h\u00e4tte ge\u00e4ndert werden sollen: \u201eDie Entscheidung dar\u00fcber, dass sie ge\u00e4ndert wird, rutscht aber wahrscheinlich ins n\u00e4chste Jahr.\u201c Das Planungsrecht zu \u00e4ndern, dauert also noch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">\u201eWohnen ist ein Thema, das nicht von kurzfristigen Entscheidungen leben kann\u201c, sagt der Abteilungsleiter abschlie\u00dfend und weist somit den Vorwurf zur\u00fcck, dass die Stadt zu sp\u00e4t auf die sich anbahnende Wohnungsnot reagiert habe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr die Bewohnerinnen des Jugendwohnheims ist dieser langwierige Prozess ein Nachteil. Die jetzige Situation k\u00f6nne nach Angaben von Reichert einen enormen R\u00fcckschlag f\u00fcr die jungen Frauen bedeuten: Gerade noch von der IN VIA den R\u00fccken gest\u00e4rkt bekommen, w\u00fcrden sie jetzt mit einem Auszug oftmals vor der Obdachlosigkeit stehen und damit in die n\u00e4chste Krise schlittern. Da bleibe f\u00fcr viele nur die M\u00f6glichkeit, zur\u00fcck ins Elternhaus zu kehren. Das bedeute aber eine erneute Abh\u00e4ngigkeit, die die IN VIA mit ihren Grunds\u00e4tzen eigentlich verhindern will, stellt Reichert das Dilemma dar.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_526\" aria-describedby=\"caption-attachment-526\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/9.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-526 size-medium\" src=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/9-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/9-300x225.jpg 300w, http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/9-768x576.jpg 768w, http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/eingeveedelt\/wp-content\/uploads\/sites\/139\/2018\/07\/9-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-526\" class=\"wp-caption-text\">Leiterin Reichert bereitet den n\u00e4chsten Workshop vor. Foto: Polat<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nach dem Pr\u00fcfrundgang durch die R\u00e4ume des Teresa-von-Avila-Haus steht f\u00fcr die Wohnbereichsleiterin die Themenvorbereitung f\u00fcr das n\u00e4chste \u201eFit f\u00fcr die eigene Wohnung\u201c-Training auf der To-Do-Liste. \u201eWir k\u00f6nnen nichts weiter tun, als die Kompetenzen der Bewohnerinnen zu st\u00e4rken und zu hoffen, dass sich die Situation verbessert\u201c, gibt Reichert resigniert zu und vertieft sich in ihre Arbeit.<\/span><\/p>\n<p><em>Text: Merve Polat<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Wohnungsnot in Gro\u00dfst\u00e4dten ist in letzter Zeit immer h\u00e4ufiger zu h\u00f6ren. Was k\u00f6nnen junge Menschen tun, die in ihrer Vergangenheit schon einige R\u00fcckschl\u00e4ge erleiden mussten und einfach keine Wohnung finden? 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