{"id":941,"date":"2020-02-14T20:36:12","date_gmt":"2020-02-14T19:36:12","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/ju22-online-journalismus\/?p=941"},"modified":"2020-02-14T20:39:53","modified_gmt":"2020-02-14T19:39:53","slug":"4-flops-der-netflix-serien-oa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/ju22-online-journalismus\/2020\/02\/14\/4-flops-der-netflix-serien-oa\/","title":{"rendered":"Die Top 4 der FLOP Netflix-Serien: &#8222;OA&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Serie &#8222;OA&#8220; wurde am 16. Dezember 2016 weltweit bei Netflix ver\u00f6ffentlicht. Die erste Staffel der Serie umfasst acht Episoden und wurde von Plan B und <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anonymous_Content\">Anonymous Content<\/a><\/em> produziert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Protagonistin in der Serie ist die 28-j\u00e4hrigen Prairie Johnson. Als sich eine Frau von einer Br\u00fccke st\u00fcrzt und \u00fcberlebt, ist klar, dass es sich um Prairie handelt, die vor sieben Jahren von einem auf den anderen Tag verschwunden war. Obwohl Prairie ihrerzeit blind war, kann sie nun, nachdem sie wieder aufgetaucht ist, wieder sehen. R\u00e4tselhaft bleibt vorerst auch, warum ihr R\u00fccken von Narben gezeichnet ist. Sie selbst nennt sich nun \u201eOA\u201c, ein Name, dessen Bedeutung sich erst im Verlauf der Serie erschlie\u00dft. \u00dcber die Geschehnisse w\u00e4hrend ihres Verschwindens \u00e4u\u00dfert sie sich weder ihren Adoptiveltern noch den Beh\u00f6rden gegen\u00fcber. Sie erz\u00e4hlt ihre Geschichte jedoch f\u00fcnf Menschen, von denen sie sich Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine Mission verspricht, die mit ihrem eigenen und dem Verschwinden anderer zusammenh\u00e4ngt. <\/p>\n\n\n\n<p>Zeitmagazin hat folgende Kritik zu der Serie ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Viele hielten <em>The OA<\/em> f\u00fcr Esoterik-Kitsch und meinten, dass das alles ziemlich unglaubw\u00fcrdig sei. (Wobei &#8222;unglaubw\u00fcrdig&#8220; als Kriterium f\u00fcr eine Serie schon relativ unglaubw\u00fcrdig erscheint: ein Chemielehrer wird Drogenboss? Die Welt ist voller Zombies? Bran kann zwar die Vergangenheit sehen, wei\u00df aber nicht, dass Jon Schnees Eltern verheiratet waren?) Und \u2013 ja \u2013 es geht um \u00dcbersinnliches, um Fantastisches, um Engel. Aber vor allem geht es um das Leben und darum, wie man es vor dem B\u00f6sen sch\u00fctzen kann. Wenn man sich auf diese Serie einl\u00e4sst, dann ber\u00fchrt sie das Herz, dann wird man am Ende der ersten Staffel heulend auf dem Sofa sitzen. <em>The OA<\/em> ist ein Schock, ein Stich, und ich hoffe darauf, dass den Machern mit der zweiten Staffel etwas \u00c4hnliches gelungen ist.&#8220; (Kalle, 04.12.2017)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2017\/50\/the-oa-netflix-serie-staffel-2\">https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2017\/50\/the-oa-netflix-serie-staffel-2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss ganz ehrlich sagen &#8211; ich geh\u00f6re zu den\nEsoterik- Kitsch- Anh\u00e4ngern. Auch wenn die Serie einen sehr spannenden und\nr\u00e4tselhaften Einstieg schafft, entwickelt sich die bisher gute Story in eine unglaubw\u00fcrdige\nund fade Geschichte. Vor allem das Ende h\u00e4tte entt\u00e4uschender nicht sein k\u00f6nnen.\nDie ganze Serie \u00fcber wird von mystischen Kr\u00e4ften gesprochen, von einem Tanz der\n\u00fcbersinnliche Kr\u00e4fte h\u00e4tte und am Ende dient eben dieser Tanz nur als Ablenkung\nf\u00fcr den Amokl\u00e4ufer. Die ganze fantasievolle Stimmung die \u00fcber die Serie\naufgebaut werden sollte ist eigentlich f\u00fcr das gro\u00dfe Finale absolut irrelevant\ngewesen. Die Serie hat leider schon nach den ersten paar Folgen ihr Potential\nverloren und geh\u00f6rt mit 0 Sternen f\u00fcr mich zu den Flops der Netflix- Serien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nDie Serie &#8222;OA&#8220; wurde am 16. 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