{"id":1162,"date":"2016-04-15T16:09:25","date_gmt":"2016-04-15T14:09:25","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/?p=1162"},"modified":"2016-04-15T18:09:01","modified_gmt":"2016-04-15T16:09:01","slug":"kunst-studieren-geht-das","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2016\/04\/15\/kunst-studieren-geht-das\/","title":{"rendered":"Die Kunst, Kunst zu studieren"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcber Kunst l\u00e4sst sich wahrlich viel erz\u00e4hlen und genau so viel streiten. Oft steht die Frage im Raum, ob man erlernen kann, Kunst zu verstehen. Wenn ja,\u00a0 stellt sich die Frage, ob ein jeder das kann. Es gibt viele Antworten auf diese Fragen und genauso viele verschiedene Meinungen. Eins steht allerdings fest: Man kann Kunst studieren \u2013 an der Kunsthochschule f\u00fcr Medien in K\u00f6ln.<\/strong><\/p>\n<p>Ein junger Mann, der dies seit nunmehr sechs Jahren macht, ist Alexander Forre. Auf der ART COLOGNE stand er Rede und Antwort und bot einen Einblick in die Gedankenwelt eines kreativen Freigeists, dem es in erster Linie um seine Selbstverwirklichung geht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1187\" aria-describedby=\"caption-attachment-1187\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-attachment-id=\"1187\" data-permalink=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2016\/04\/15\/kunst-studieren-geht-das\/beitragsbild_1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?fit=2048%2C1361\" data-orig-size=\"2048,1361\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Christian_Greiner&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Christian_Greiner&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Beitragsbild_1\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?fit=632%2C420\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?fit=1020%2C678\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1187 size-medium\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?resize=632%2C420\" alt=\"Beitragsbild_1\" width=\"632\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?resize=632%2C420 632w, https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?resize=1020%2C678 1020w, https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?resize=233%2C155 233w, https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?resize=50%2C33 50w, https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_1.jpg?w=2048 2048w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1187\" class=\"wp-caption-text\">Kunststudent Alexander Forre stand Robin Welsch Rede und Antwort<\/figcaption><\/figure>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Was kann man denn an deiner Hochschule studieren und was machst du genau?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong> Ich studiere an der Kunsthochschule f\u00fcr Medien Mediale K\u00fcnste im Installations-, Performing- und Photographiebereich. Ansonsten gibt es aber auch viele andere Sachen. Animation und Film beispielsweise. Das Studium hier ist gegliedert in vier Bereiche: Film, Kunst, Wissenschaften und Exmedia, also experimentelle Medien.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Was versteht man denn unter experimentellen Medien?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong>\u00a0 Zum Beispiel Steuerung und Programmierung von Computern, aber auch der Umgang mit Raum, beispielsweise mit 3D-Druckern. Das ist vor allem was f\u00fcr Mediendesigner, die bereits eine Ausbildung in die Richtung gemacht haben.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Mit welchem Ziel studierst Du? M\u00f6chtest du eher freier K\u00fcnstler sein oder f\u00fcr kommerzielle Unternehmen arbeiten, beispielsweise als Designer?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong> Also ich komme ja aus dem Medienbereich, bin gelernter Mediengestalter Bild und Ton. Ich habe sieben Jahre beim Fernsehen gearbeitet, da m\u00f6chte ich definitiv aber nicht mehr arbeiten. Das ist mir zu unmenschlich. Du wirst da einfach nur verschlissen. Das erf\u00fcllt einen nicht. Man ist ziemlich meinungsgebunden. Wenn du jetzt in der Werbung bist, dann bist du zwar schon auf einem High-End-Level kreativ gefragt, aber hast halt trotzdem ziemlichen Druck von der Seite des Auftragsgeber. Ich genie\u00dfe einfach die Freiheit, die mir meine Projekte und meine Uni geben.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Wie sehen denn diese Projekte aus? Arbeitest Du neben dem Studium?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:\u00a0<\/strong>Ich bin nebenbei selbstst\u00e4ndig. Einerseits als K\u00fcnstler aber ich mache auch noch andere Jobs. Anfangs noch als Mediengestalter f\u00fcrs Fernsehen, aber mittlerweile nicht mehr. Ich hatte au\u00dferdem das Gl\u00fcck, dass ich ein Stipendium bekommen habe von der Studiumstiftung des Deutschen Volkes. Das Ziel ist halt meinen Workflow dahin gehend zu verbessern, dass ich von der freien Kunst leben k\u00f6nnte.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Was erschaffst Du als K\u00fcnstler? Malst Du Bilder oder wie kann man sich das vorstellen?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong> Im Grunde bin ich Erfinder von Ideen, die man dann auch umsetzt. Auf Vimeo sieht man beispielsweise ein paar meiner <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/alexanderforre\">Kurzfilme <\/a>.\u00a0Hier auf der Ausstellung steht au\u00dferdem meine Vier-Kanal-Videoinstallation, bei der ich als K\u00fcnstler auch selbst zur Performance geh\u00f6re. W\u00e4hrend der Ausstellungser\u00f6ffnung stehe ich im Kubus. Da stand ich halt achteinhalb Stunden drin. Das Ganze ist quasi der Versuch, sich als K\u00fcnstler unsichtbar zu machen. Der K\u00fcnstler ist eben anwesend, aber nicht sichtbar. Die Besucher, die auf dem Bildschirm selbst angezeigt werden, werden somit zum Teil der Arbeit. Und das ganze wiederholt sich dann immer und immer wieder \u00fcber den Tag.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Was m\u00f6chtest Du denn mit diesem Kunstwerk aussagen?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong> Im Grunde genommen spreche ich damit diesen \u00dcberfluss an, in dem wir leben. Man guckt sich halt immer alles an, aber kann einfach nicht alles erleben. Allein schon die vier Screens: Du wirst gehindert und kannst nie alles auf einmal sehen. Du gehst rum um die Screens, um dir einen der Screens genauer anzusehen und bekommst das Gef\u00fchl etwas zu verpassen. Dieses Gef\u00fchl etwas zu verpassen thematisiere ich damit, aber auch die Frage nach der Anwesenheit des K\u00fcnstlers.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1189\" aria-describedby=\"caption-attachment-1189\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-attachment-id=\"1189\" data-permalink=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2016\/04\/15\/kunst-studieren-geht-das\/beitragsbild_3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?fit=1110%2C2048\" data-orig-size=\"1110,2048\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Christian_Greiner&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Christian_Greiner&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Beitragsbild_3\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?fit=632%2C1166\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?fit=1020%2C1882\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1189 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?resize=632%2C1166\" alt=\"Beitragsbild_3\" width=\"632\" height=\"1166\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?resize=632%2C1166 632w, https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?resize=1020%2C1882 1020w, https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?resize=84%2C155 84w, https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?resize=27%2C50 27w, https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_3.jpg?w=1110 1110w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1189\" class=\"wp-caption-text\">Alexander demonstriert die Performance seines Werkes<\/figcaption><\/figure>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Und wird so etwas auch gekauft?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong>Ja, also im Video-Bereich ist es schon sehr schwer, etwas zu verkaufen. Da musst Du dir schon wirklich einen Namen machen.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Aber das Verkaufen steht scheinbar auch gar nicht im Vordergrund bei dieser Arbeit, oder?<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:<\/strong>Ja, also es geht erst mal darum, meine Gedanken selbst zu verwirklichen und dass ich meine Idee soweit umsetze, wie ich es mir gedacht habe. W\u00e4hrend des Prozesses dreht sich das Ganze dann manchmal sogar um 180 Grad.<\/em><\/p>\n<p>KUNST &amp; K\u00d6LN: Zu guter Letzt noch eine Frage, die hoffentlich nicht unversch\u00e4mt r\u00fcberkommt. Kannst Du es nachvollziehen, wenn Menschen bei bestimmten \u201eKunstwerken\u201c \u00fcberhaupt nicht verstehen k\u00f6nnen, warum diese Kunst sein sollen? Hier auf der ART COLOGNE gibt es ja doch einige sehr ausgefallene Sachen, von denen die Laien sagen: \u201eDas soll Kunst sein?\u201c<\/p>\n<p><em><strong>Alexander:\u00a0<\/strong>Auf jeden Fall muss man sich auf Kunst einlassen, um sie zu verstehen. Nur wenn man sie verstehen will, kann man sie auch verstehen. Aber nat\u00fcrlich gibt es auch verschiedene Interessen. Jeder hat eine andere Wahrnehmung und Herangehensweise. Da bleibt jedem selber eine eigene M\u00f6glichkeit, sich mit der Kunst zu besch\u00e4ftigen. Solange man sich auf Kunst einl\u00e4sst, erreicht man auch eine gewisse Tiefe.<\/em><\/p>\n<p><em>(von Robin Welsch)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\n\u00dcber Kunst l\u00e4sst sich wahrlich viel erz\u00e4hlen und genau so viel streiten.&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2016\/04\/15\/kunst-studieren-geht-das\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Die Kunst, Kunst zu studieren&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":120,"featured_media":1188,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[3],"tags":[46,83,127],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/04\/Beitragsbild_21.jpg?fit=2048%2C1361","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p63LW5-iK","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1162"}],"collection":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/120"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1162"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1162\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1214,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1162\/revisions\/1214"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1188"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}