{"id":1652,"date":"2017-04-26T18:24:07","date_gmt":"2017-04-26T16:24:07","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/?p=1652"},"modified":"2017-05-01T18:56:18","modified_gmt":"2017-05-01T16:56:18","slug":"wie-politisch-ist-die-art-colgone","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/26\/wie-politisch-ist-die-art-colgone\/","title":{"rendered":"Wie politisch ist die ART COLOGNE?"},"content":{"rendered":"<p>Zeitgen\u00f6ssische Kunst \u2013 das versprechen die Verantwortlichen der ART COLOGNE ihren Besuchern. Und zeitgen\u00f6ssische Kunst sollen sie bekommen. Es steht allerdings die Frage im Raum: Wie politisch ist zeitgen\u00f6ssische Kunst auf der ART COLOGNE? Stellen Galeristen auf der \u00e4ltesten Kunstmesse der Welt Kunstwerke aus, die die enormen politischen Umbr\u00fcche und Ver\u00e4nderungen thematisieren und einordnen? Wie verbreitet sind politische Botschaften in den Kunstwerken, ob offensichtlich oder subtil? Wie stark wird sich generell mit Politik besch\u00e4ftigt? Und wenn ja, wieso?<\/p>\n<p>Auch wenn eine turbulente und politisch hochbrisante Zeit viel Stoff f\u00fcr Thematisierungen und Besch\u00e4ftigungen liefert, begegnet man auf der ART COLOGNE selten Kunst, welche sich auf den ersten Blick erkennbar mit Politik besch\u00e4ftigt oder davon ma\u00dfgeblich beeinflusst wurde. Umso mehr sto\u00dfen jene heraus, die es tun. Entsprechende Kunstwerke lassen sich bei der Galerie Brigitte Schenk oder Gisela Clement finden.<\/p>\n<h2><strong>Amerika als k\u00fcnstlerisches Motiv<\/strong><\/h2>\n<p>Melissa E. Logan etwa, Gr\u00fcndungsmitglied des multinationales Kollektivs f\u00fcr Musik, Performance, Design und visuelle Kunst<em>, Chicks on Speed<\/em>. Sie arbeitet in ihrem Werk <em>Flags<\/em> mit diversen k\u00fcnstlerischen Medien. Wie auch mit&nbsp;<em>Chicks on Speed<\/em>&nbsp;entstehen ihre Projekte im Kollektiv und Austausch mit internationalen K\u00fcnstlern. Ihr Werk in der Sektion Neumarkt auf der ART COLOGNE konzentriert sich auf das malerische Werk. In ihrem Projekt <em>Flags<\/em> w\u00e4hlt sie die Flagge als formales, aber auch inhaltlich aufgeladenes Ausdrucksmittel.<br \/>\nIm Mittelpunkt steht das Travel Banner, eine 2,1 x 3,5 m gro\u00dfe Flagge, die in ihrer Komposition die amerikanische Flagge rezipiert. Dabei wurden die Sterne, die ja bereits in ihrer Originalform einer Symbolik unterliegen, in dem Kunstwerk durch jeweils neue Kreationen ausgetauscht. Einige der Symbolkreationen wurde von K\u00fcnstlern gemalt, die aus den L\u00e4ndern stammen, die von Donald Trumps geplantem Einreiseverbot betroffen sind. Und so steckt nicht nur in dem Gesamtwerk eine Botschaft, jedes Detail erz\u00e4hlt dabei ganz unterschiedliche, individuelle Geschichten, die unterschiedliche Facetten zu dem Kunstwerk beitragen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1926\" aria-describedby=\"caption-attachment-1926\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-1.jpg\"><img data-attachment-id=\"1926\" data-permalink=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/26\/wie-politisch-ist-die-art-colgone\/bild-1-11\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-1.jpg?fit=2048%2C1365\" data-orig-size=\"2048,1365\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Messebesucher betrachten Melissa E. 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Logan. F\u00fcr die Galeristin Franziska Mailbeck ist Politik in Kunstwerken auf der ART COLOGNE allerdings kein Muss. Sie stellt vielmehr die Gegenfrage: \u201eMuss Kunst denn \u00fcberhaupt politisch sein?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;Brigitte Schenk von der gleichnamigen Galerie beschreibt es in einem Interview (zum Artikel <a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/25\/kunst-und-politik-welche-macht-hat-kunst\/\" target=\"_blank\">Kunst und Politik &#8211; welche Macht hat Kunst)<\/a> so: \u201eDie westlichen K\u00fcnstler bewegen sich mehr auf einem \u00e4sthetischen Niveau. Hier gibt es Meinungsfreiheit, es gibt keine Todesstrafe, Frauen haben weit mehr Rechte. Hier im westlichen Raum gibt es weniger Restriktionen, die Kunst bewegt sich mehr auf einem formal \u00e4sthetischen Niveau.\u201c<\/p>\n<p>Auch wenn Kunst nicht unbedingt mit einem politischen Statement verbunden sei, so Mailbeck, k\u00f6nne sie durchaus kritisch sein oder auch nachdenklich machen. \u201eKunst hat die Macht etwas in unseren K\u00f6pfen zu machen. Insofern ist Kunst als Medium durchaus ein Mittel sich mit dem Geschehen auf der Welt auseinander zu setzen\u201c sagt Franziska Mailbeck. &nbsp;\u201eKunst bietet immer die M\u00f6glichkeit, Dinge von einer anderen Seite zu betrachten.\u201c Neues zu lernen zum Beispiel. So wie in Melissa E. Logans <em>Flags<\/em>.<\/p>\n<h2>Flags<\/h2>\n<p>Offensichtliche Assoziationen wecken die Drohne im Mittelpunkt des Kunstwerkes oder die chemische Formel f\u00fcr Plastik. Ins Auge fallen aber auch das Seepferdchen oder der h\u00e4ngende Elefant, die sich nicht sofort erschlie\u00dfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1923\" aria-describedby=\"caption-attachment-1923\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg\"><img data-attachment-id=\"1923\" data-permalink=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/26\/wie-politisch-ist-die-art-colgone\/bild-2-10\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?fit=2048%2C1365\" data-orig-size=\"2048,1365\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"BILD 2\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?fit=632%2C421\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?fit=1020%2C680\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1923 size-medium\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?resize=632%2C421\" alt=\"\" width=\"632\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?resize=632%2C421 632w, https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?resize=1020%2C680 1020w, https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?resize=233%2C155 233w, https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-2.jpg?w=2048 2048w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1923\" class=\"wp-caption-text\">Melissa E. Logans &#8222;Flags&#8220;: Detailaufnahme Seepferdchen<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1924\" aria-describedby=\"caption-attachment-1924\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-3.jpg\"><img data-attachment-id=\"1924\" data-permalink=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/26\/wie-politisch-ist-die-art-colgone\/bild-3-7\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-3.jpg?fit=2048%2C1365\" data-orig-size=\"2048,1365\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"BILD 3\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-3.jpg?fit=632%2C421\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-3.jpg?fit=1020%2C680\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1924 size-medium\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/BILD-3.jpg?resize=632%2C421\" alt=\"Melissa E. 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Die vom Weibchen produzierten Eier werden etwa vom M\u00e4nnchen ausgetragen.<\/p>\n<p>Die tragische Geschichte der erh\u00e4ngten Elefantin Mary verkn\u00fcpft die Kunst mit dem zweifelhaften Verh\u00e4ltnis des Menschen zu Tieren. Mary t\u00f6tete einen Hilfstrainer. Die Unklarheit \u00fcber die n\u00e4heren Umst\u00e4nde des Unfalls f\u00fchrten umgehend zur Sensationsberichterstattung in der lokalen Presse \u00fcber die \u201em\u00f6rderische Mary\u201c, die angeblich bereits mehrere Arbeiter auf dem Gewissen habe, woraufhin die B\u00fcrger lautstark \u201eT\u00f6tet den Elefanten!\u201c forderten. Laut Mailbeck kam es zudem zu dem Ungl\u00fcck, weil Mary immer wieder mit spitzen Gegenst\u00e4nden hinter die Ohren gepiekst wurde, um sie besser kontrollieren zu k\u00f6nnen. Sp\u00e4ter h\u00e4tte sich zudem herausgestellt, dass Mary an starken Zahnschmerzen litt.<\/p>\n<h2><strong>Selten \u2013 aber doch vorhanden: politische Statements auf der ART COLOGNE<\/strong><\/h2>\n<p>Auch wenn politische Kunst die ART COLOGNE nicht dominiert: Entdeckt man sie, dann f\u00e4llt sie sofort ins Auge. Da ist zun\u00e4chst die Galerie Brigitte Schenk, welche ausschlie\u00dflich Werke von K\u00fcnstlern aus L\u00e4ndern ausstellt, die von Trumps Einreiseverbot betroffen sind. Aber es gibt es auch weitere Galerien, die mit politischen Kunstwerken auffallen oder aktuelle politische Prozesse in ihrer Kunst aufnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[tribulant_slideshow gallery_id=&#8220;28&#8243;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>(von Maximilian J\u00e4ger)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nZeitgen\u00f6ssische Kunst \u2013 das versprechen die Verantwortlichen der ART COLOGNE ihren Besuchern.&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/26\/wie-politisch-ist-die-art-colgone\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Wie politisch ist die ART COLOGNE?&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":140,"featured_media":1925,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[5],"tags":[171,177,46,153,86,85,83,53],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/1.jpg?fit=1093%2C729","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p63LW5-qE","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1652"}],"collection":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/140"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1652"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1652\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1936,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1652\/revisions\/1936"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1925"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}