{"id":1761,"date":"2017-04-27T17:12:22","date_gmt":"2017-04-27T15:12:22","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/?p=1761"},"modified":"2017-05-01T16:41:40","modified_gmt":"2017-05-01T14:41:40","slug":"art-cologne-fuer-jedermann","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/27\/art-cologne-fuer-jedermann\/","title":{"rendered":"ART COLOGNE &#8211; f\u00fcr jedermann?"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00e4lteste Kunstmesse der Welt, ART COLOGNE, ist seit jeher ein beliebtes Ziel f\u00fcr Kunstliebhaber jeder Art. Hier stellen weltweit renommierte Galerien Kunstwerke der bekanntesten K\u00fcnstler aus. \u201eUns ist es wichtig, dass die ART COLOGNE f\u00fcr Qualit\u00e4t steht. Sie soll den Kunstmarkt reflektieren.\u201c sagt Peggy Krause, Kommunikationsmanagerin der ART COLOGNE.<\/p>\n<p>Doch f\u00fcr wen wird die Messe eigentlich veranstaltet? Wer ist das eigentliche Zielpublikum der Messe? Geht es um das Teilen von Kunst aus purer Leidenschaft, oder sind das Hauptzielpublikum der Messe doch diejenigen, die am Ende Geld dalassen?<\/p>\n<h2>Die Besucher<\/h2>\n<p>Generell scheint&nbsp;es der ART COLOGNE durchaus willkommen zu sein, viele Besucher da zu haben, ob nun Kunstinteressierte oder auch Kunstlaien. Das merkt man auch daran, dass dem Besucher anfangs erkl\u00e4rt wird, welche Galerien vor Ort sind und wo sie aufzufinden sind. &#8222;Man braucht kein gro\u00dfer Kunstkenner zu sein. Darum geben wir den Besuchern ja auch sehr viel Orientierung, wo sie was finden k\u00f6nnen&#8220; so Peggy Krause. Der Neumarkt ist ein Indiz daf\u00fcr, dass das nicht-kaufende Publikum ebenfalls gerne&nbsp;gesehen ist: Junggalerien ziehen automatisch ein j\u00fcngeres Publikum an und das sind oft die Besucher, die wahrscheinlich nicht kaufen werden. Zudem werden einige Galerien des Neumarkts von der Messe gesponsert, was f\u00fcr ein hohes Interesse seitens der Messe an moderner, junger Kunst spricht.<\/p>\n<h2>Die VIP&#8217;s<\/h2>\n<p>Allerdings fokussiert sich die Messe auch sehr auf ihr VIP Programm. Ein eigens abgesperrter Bereich f\u00fcr die Superreichen, wo das Geld etwas lockerer sitzt. Und zu dem der Zutritt streng bewacht wird. Hier gibt es Rundumversorgung, spezielle Angebote, F\u00fchrungen, besondere Veranstaltungen und ein extra Programm \u2013 um die Very Important Persons k\u00fcmmert man sich auf der ART COLOGNE gut.<\/p>\n<p>Diese sind n\u00e4mlich die flei\u00dfigsten K\u00e4ufer der Messe und somit nat\u00fcrlich auch das Zielpublikum der Galerien, die auf der ART COLOGNE ausstellen. Schlie\u00dflich ist die Kunstmesse keine reine Ausstellungsmesse, sondern in erster Linie eine Verkaufsmesse. Und Hauptbestandteil der Messe sind nun mal die Galerien. Die Messe hat also durchaus ein Interesse am allgemeinen, nicht&nbsp;kaufenden Publikum, um jedoch Galerien f\u00fcr sich gewinnen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen auch K\u00e4ufer auftauchen.<\/p>\n<h2>Kunst f\u00fcr Jedermann!<\/h2>\n<p>Kunst f\u00fcr den kleinen Geldbeutel? Das gibt es hier sowieso fast gar nicht (siehe hierzu <a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/27\/millionenschwere-kunst\/\" target=\"_blank\">die 5 teuersten Kunstwerke der ART COLOGNE<\/a>). Auf dem Verkaufsmarkt der ART COLOGNE werden dann eben gr\u00f6\u00dftenteils die VIPs angesprochen. F\u00fcr die restlichen Besucher gilt: nur gucken, nicht anfassen! Doch da sich eine Kunstmesse hierzu gut eignet, sind auf der&nbsp;ART COLOGNE&nbsp;auch Menschen mit kleinem Budget herzlich gerne gesehen.<\/p>\n<p>Beitragsbild:&nbsp;Koelnmesse Bilddatenbank<\/p>\n<p><em>(von Diane Schoeneck)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nDie \u00e4lteste Kunstmesse der Welt, ART COLOGNE, ist seit jeher ein beliebtes&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2017\/04\/27\/art-cologne-fuer-jedermann\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;ART COLOGNE &#8211; f\u00fcr jedermann?&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":140,"featured_media":1763,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[2],"tags":[177,46,153,86,85,83,213,21],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/04\/coarse.jpeg?fit=480%2C272","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p63LW5-sp","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1761"}],"collection":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/140"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1761"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1908,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1761\/revisions\/1908"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1763"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}