{"id":1966,"date":"2018-04-18T22:09:31","date_gmt":"2018-04-18T20:09:31","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/?p=1966"},"modified":"2018-04-20T11:40:01","modified_gmt":"2018-04-20T09:40:01","slug":"art-cologne-2018-alles-eine-frage-des-geldes","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2018\/04\/18\/art-cologne-2018-alles-eine-frage-des-geldes\/","title":{"rendered":"ART COLOGNE 2018 &#8211; Alles eine Frage des Geldes?"},"content":{"rendered":"<p>\u201eCash\u201c \u2013 \u201eNow\u201c \u2013 \u201eSpeed\u201c \u2013 \u201eHype\u201c \u2013 \u201eMega\u201c \u2013 der rund 1.800 Quadratmeter gro\u00dfe Teppich erstreckt sich \u00fcber den gesamten Boden des Eingangs S\u00fcd der ART COLOGNE. Dunkelblauer Hintergrund mit pastellfarbenen Ornamenten. Mittig platziert: W\u00f6rter, die die Besucher dazu bringen sollen, ihre Kreditkarten gl\u00fchen zu lassen. Denn darum geht es &#8211; zumindest gr\u00f6\u00dftenteils.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin des \u00fcberdimensional gro\u00dfen Teppichs mit dem Titel \u201eHigher Than The Sun\u201c, ist Zuzanna Czebatul. Sie geh\u00f6rt zu den jungen Nachwuchsk\u00fcnstlern, die die ART COLOGNE aktuell pr\u00e4sentiert. Sie lebt und arbeitet in Berlin und studierte unter anderem am Hunter College in New York.<\/p>\n<p><b>Handelsplatz<\/b><\/p>\n<p>Bis Sonntag stellen internationale Galerien die Werke von K\u00fcnstlern auf der ART COLOGNE in der Koelnmesse aus. Die ART COLOGNE ist dabei keine reine Ausstellung. Vielmehr ist sie ein Marktplatz. Von 1.000 bis drei Millionen Euro gibt es Kunst zu kaufen. Dabei liegt das k\u00fcnstlerische Verst\u00e4ndnis im Auge des Betrachters. Und davon gibt es viele, denn der Veranstalter rechnet mit \u00fcber 50.000 Besuchern.<\/p>\n<p>Der k\u00fcnstlerische Leiter der ART COLOGNE Daniel Hug, sieht die Kunstmesse als einen Ort, an dem neue Kontakte in der Kunstwelt gekn\u00fcpft und vertieft werden k\u00f6nnen. Er ist sich sicher: \u201eIch habe genau das erreicht, was meine Aufgabe war: Die ART COLOGNE zu einer Kunstmesse zu machen, die relevant ist und junge K\u00fcnstler in Deutschland promotet.\u201c<\/p>\n<p><b>Internationalit\u00e4t<\/b><\/p>\n<p>210 Galerien aus 33 L\u00e4ndern sind dabei. Neben den Metropolen Paris, London und Berlin findet man auch Galerien und K\u00fcnstler aus Uruguay, Island und von den Philippinen.<\/p>\n<p>Auch K\u00f6ln tritt nicht nur als Ausstellungsort auf \u2013 einzelne Galerien in der ganzen Stadt \u00f6ffnen an mehreren Abenden die T\u00fcren f\u00fcr Kunstfreunde. F\u00fcr Kristian Jarmuschek ist das nicht genug: \u201eKunst entsteht nicht in klinisch wei\u00dfen Galerien\u201c, positioniert sich der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Deutscher Galerien und Kunsth\u00e4ndler e.V. \u2013 BDVG. Er kritisiert die Deutsche Politik und die Europapolitik im Hinblick auf den Kunstmarkt und den Kulturgutschutz.<\/p>\n<p><b>Finanzierung<\/b><\/p>\n<p>Die ART COLOGNE finanziert sich nach Angaben von Benjamin Agert, organisatorischer Leiter der ART COLOGNE selbst. Die Einnahmen aus den Standgeb\u00fchren und die Erl\u00f6se aus dem Ticketverkauf belaufen sich auf mehrere Millionen Euro. Insgesamt wird auf der ART COLOGNE auf 15.000 Quadratmetern Standfl\u00e4che Kunst ausgestellt und angeboten.<\/p>\n<p><i>Lisa-Marie Gormanns, Alina Alexandra Liertz<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\n\u201eCash\u201c \u2013 \u201eNow\u201c \u2013 \u201eSpeed\u201c \u2013 \u201eHype\u201c \u2013 \u201eMega\u201c \u2013 der rund&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2018\/04\/18\/art-cologne-2018-alles-eine-frage-des-geldes\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;ART COLOGNE 2018 &#8211; Alles eine Frage des Geldes?&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":154,"featured_media":1961,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[1,2],"tags":[254,173,255],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i1.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2018\/04\/art_cologne_aufmacher.jpg?fit=2048%2C1365","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p63LW5-vI","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1966"}],"collection":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1966"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2145,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1966\/revisions\/2145"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1961"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}