{"id":2137,"date":"2018-04-19T18:02:35","date_gmt":"2018-04-19T16:02:35","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/?p=2137"},"modified":"2018-04-20T11:37:28","modified_gmt":"2018-04-20T09:37:28","slug":"collaborations-teile-stelle-aus-und-begeistere","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2018\/04\/19\/collaborations-teile-stelle-aus-und-begeistere\/","title":{"rendered":"Collaborations \u2013 Teile, stelle aus und begeistere"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: small\"><span lang=\"de-DE\">Teilen oder sharen ist einer der gesellschaftlichen Megatrends. Die ART COLOGNE nennt dies Collaborations und das nicht erst seit diesem Jahr. Ein Platz, zwei Galerien, die mehrere Werke ausgew\u00e4hlter K\u00fcnstler pr\u00e4sentieren. Messe und Galeristen sind vom Konzept begeistert. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: small\"><span lang=\"de-DE\">Doch warum teilen, wenn man auch einen eigenen Stand haben kann? &#8211; Das ist ganz einfach, erkl\u00e4rt die Pressesprecherin der ART COLOGNE, Peggy Krause: \u201eZum einen, um Kosten zu sparen, zum anderen, um einfach die Chance zu haben, auf der ART COLOGNE vertreten zu sein und auch den eher unbekannten K\u00fcnstlern die M\u00f6glichkeit zu geben, ihre Kunst einem gro\u00dfen interessierten Publikum zu pr\u00e4sentieren\u201c. Die Galerien, die an den Collaborations teilnehmen wollen, bewerben sich zuvor mit den Werken, die sie gerne auf der Messe ausstellen m\u00f6chten. Dabei spielen das Alter der Galerie oder deren Standort keine Rolle. Bei der Auswahl wird auf die Qualit\u00e4t, Abwechslung und darauf, \u201edass die Kunst einfach zum Rest der Messe passt\u201c, geachtet, betont Peggy Krause. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><strong>Tolles Experiment<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: small\"><span lang=\"de-DE\">Die Galeristen haben eine einheitliche Meinung zu den Collaborations: Sie sind begeistert. Sabrina Bieger von der Van Horn Galerie aus D\u00fcsseldorf findet: \u201eEs ist ein tolles Experiment mit den anderen Galerien zusammenzuarbeiten, die Standkonzepte zu entwickeln und die Kunst zu inszenieren. Bei einem Rundgang stand ich gerade eben vor der Koje einer Galerie aus Tel Aviv. Die Internationalit\u00e4t beeindruckt mich und ich glaube, das ganze Konzept wird auch von den Besuchern gut angenommen.\u201c <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: small\"><span lang=\"de-DE\">Das kommt nicht nur bei den Veranstaltern der Messe gut an, denn ihr Ziel ist es schlie\u00dflich, den Galerien eine Fl\u00e4che zu bieten, sich zu pr\u00e4sentieren. \u201eEine gro\u00dfe Chance f\u00fcr uns und eine wirklich tolle Sache\u201c, schw\u00e4rmt Karin Guenther, Galeristin aus Hamburg. Und wer wei\u00df, vielleicht ist einer der Galeristen der Collaborations aus diesem Jahr, einer der gro\u00dfen Aussteller im n\u00e4chsten Jahr. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: small\"><span lang=\"de-DE\"><i>Melissa Hahn und Konstantin Schmitt<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nTeilen oder sharen ist einer der gesellschaftlichen Megatrends. 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