{"id":2276,"date":"2018-04-20T23:27:37","date_gmt":"2018-04-20T21:27:37","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/?p=2276"},"modified":"2018-04-20T23:30:57","modified_gmt":"2018-04-20T21:30:57","slug":"die-engagierten-sammler-werden-bleiben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2018\/04\/20\/die-engagierten-sammler-werden-bleiben\/","title":{"rendered":"&#8222;Die engagierten Sammler werden bleiben&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: medium\">Auf der ART COLOGNE stellen nicht nur nationale, sondern auch internationale Galerien aus. Eine davon ist die Galerie Ruberl aus Wien. Kunstwerke der Klassischen Moderne stellt sie aus. K\u00fcnstler, die Ruberl auf der Kunstmesse pr\u00e4sentiert, sind Joseph Beuys, G\u00fcnter Brus, Michael Horsky, Kurt H\u00fcpfner, Kiki Kogelnik, Oskar Kokoschka und Arnulf Rainer. Philippe Obiombok sprach mit dem Direktor der Galerie Martin Friedrichs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium\"><b>Obiombok<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium\">: Was bringt Sie dieses Jahr auf die ART COLOGNE? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium\"><b>Friedrichs<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium\">: Es ist die wichtigste Kunstmesse in Deutschland und die Menschen, die hier herkommen, geh\u00f6ren zu den wichtigsten Sammlergruppen in Deutschland. Man hat Zugang zu vielen unterschiedlichen Sammlerpers\u00f6nlichkeiten, es gibt gro\u00dfe Institutionen hier in der Gegend und es ist sinnvoll im Fr\u00fchjahr hier zu sein, wenn die Menschen wieder anfangen, sich mit der Kunst zu befassen. <\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"font-size: medium\">Sind Sie bisher zufrieden mit dem Verlauf der Messe? <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium\">Wir haben hier auf jeden Fall sehr gute Gespr\u00e4che f\u00fchren k\u00f6nnen, ich w\u00fcrde mir nat\u00fcrlich ein bis zwei Verk\u00e4ufe mehr w\u00fcnschen. Generell war es f\u00fcr uns bisher immer so, dass wir auf der ART COLOGNE an gute und wichtige Sammler verkauft haben. Nicht im gleichen Ausma\u00df, wie auf den Messen in New York oder Miami, aber es ist immer wieder beeindruckend, wie viel Fachwissen und Kunstverst\u00e4ndnis hier bei den Sammlern vorhanden ist und ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir die ersten gro\u00dfen Abschl\u00fcsse haben. <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: medium\"><strong>Ein Blick in die Glaskugel: Denken Sie, dass der Kunstmarkt weiter so stetig wachsen wird und die Summen, die im Umlauf sind, weiter steigen, oder erwarten Sie einen Einbruch?<\/strong><\/span><\/em><a name=\"_GoBack\"><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium\">\u201eWhat goes up must come down!\u201c. Also ich denke, dass in der Kunst best\u00e4ndige Werke auch weiterhin ihren Wert behalten und sogar steigern werden. Es gibt einfach etablierte Werke, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ins Museum wandern und dadurch nochmal teurer werden. Der spekulative Markt kann in Gefahr geraten, wenn das Zinsniveau nach oben geht. Geld \u201ekostet\u201c dann mehr und die Menschen sich nicht mehr so viel Geld leihen k\u00f6nnen, um Kunst spekulativ zu kaufen. Bei einem Zinsniveau von 0,1 bis 1 Prozent spielt dieser Faktor eigentlich keine Rolle. Das w\u00e4re aber gar nicht so schlecht f\u00fcr den Kunstmarkt, denn die engagierten Sammler werden bleiben. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nAuf der ART COLOGNE stellen nicht nur nationale, sondern auch internationale Galerien&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/2018\/04\/20\/die-engagierten-sammler-werden-bleiben\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;&#8222;Die engagierten Sammler werden bleiben&#8220;&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":154,"featured_media":2278,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[1,3],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2018\/04\/ruberl.jpg?fit=1024%2C788","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p63LW5-AI","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2276"}],"collection":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2276"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2276\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2280,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2276\/revisions\/2280"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2278"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/kunstundkoeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}