{"id":180,"date":"2019-07-31T10:00:42","date_gmt":"2019-07-31T08:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/medcologne\/?p=180"},"modified":"2019-07-29T21:36:36","modified_gmt":"2019-07-29T19:36:36","slug":"fuers-musik-hoeren-bezahlt-werden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/journalcologne.hmkw.de\/medcologne\/2019\/07\/31\/fuers-musik-hoeren-bezahlt-werden\/","title":{"rendered":"F\u00fcrs Musik h\u00f6ren bezahlt werden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Halle, in der am Abend tausende Menschen feiern werden, ist komplett leer. Auf der B\u00fchne steht der S\u00e4nger und ruft \u201eCheck, one, two\u201c ins Mikro, die Gitarristen stimmen ihre Gitarren \u2013 Soundcheck. Auf der B\u00fchne treibt sich neben den Musikern noch eine Person herum: Mit einer Kamera versucht sie eifrig die Verst\u00e4rker, Instrumente und Musiker in Szene zu setzen und stellt der Band zahlreiche Fragen, um m\u00f6glichst viele Eindr\u00fccke und Informationen f\u00fcr einen gelungenen Bericht zu sammeln \u2013 ein Musikjournalist in seinem Element. Anschlie\u00dfend geht er einen Kaffee trinken und tr\u00e4gt die gesammelten Informationen zusammen. Abends geht es dann zur\u00fcck auf das Konzert, um die Band in Aktion zu sehen, mitzufeiern und anschlie\u00dfend wieder an den Schreibtisch, um die Eindr\u00fccke zu Papier zu bringen. F\u00fcr Musikjournalisten ist es keine Seltenheit, dass ihre Arbeit schon vor dem Konzert am Abend losgeht und sie einen Blick hinter die Kulissen werfen.<\/strong><\/p>\n<p>Das ist die Traumvorstellung vieler junger Musikliebhaber: Regelm\u00e4\u00dfig auf Konzerte zu gehen, die neusten Alben zu h\u00f6ren und Interviews mit bekannten Musikern zu f\u00fchren \u2013 so kann ein Teil des Alltags eines Musikjournalisten aussehen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, um Musikjournalist zu werden und welche Ausbildungsm\u00f6glichkeiten und Einstiegsm\u00f6glichkeiten es heutzutage f\u00fcr junge Leute in der Branche gibt.<\/p>\n<h3><strong>Am Anfang steht die Leidenschaft<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.arndmueller.net\/\">Arnd M\u00fcller<\/a> ist selbstst\u00e4ndiger Musikjournalist aus K\u00f6ln. Seit 20 Jahren ist er in der Musikbranche unterwegs und schreibt Artikel f\u00fcr verschiedene Printmedien: Von CD- und Albumrezensionen, Bandinfos bis hin zu Hintergrundberichten \u00fcber Bands und ihr Equipment. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf den Genres Pop, Rock und Blues. Studiert hat er Germanistik und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t in Bonn. Er hat kein Musikstudium durchlaufen, um Musikjournalist zu werden, aber eine Sache hat ihn \u00fcber die Jahre hinweg immer begleitet: Die Leidenschaft zur Musik. Er spielt seit seinem elften Lebensjahr Gitarre und stand schon mit verschiedenen Blues- und Rockbands auf der B\u00fchne. Neben der Begeisterung zur Musik ist es zus\u00e4tzlich von Vorteil einen musikalischen Hintergrund und ein Talent f\u00fcrs Schreiben zu haben: \u201eAm besten macht man selbst Musik und spielt in einer Band. Dann versteht man die Dynamiken auch besser, wei\u00df wie das ist mit den Veranstaltern zu reden, man kennt den ganzen Bandzirkus. Damit hat man auch eine ganz andere Themenlage, das ist schon ein Vorteil\u201c, betont er.<\/p>\n<h3><strong>Studium oder Quereinstieg<\/strong><\/h3>\n<p>In Deutschland gibt es zurzeit drei Hochschulen, die Studieng\u00e4nge im Bereich Musikjournalismus anbieten: Die <a href=\"https:\/\/www.tu-dortmund.de\/studierende\/studienangebot\/musikjournalismus-61\/\">Technische Universit\u00e4t Dortmund<\/a>, die <a href=\"https:\/\/website.musikhochschule-muenchen.de\/de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=859&amp;Itemid=729\">Hochschule f\u00fcr Musik und Theater<\/a> in M\u00fcnchen und die <a href=\"http:\/\/www.hfm-karlsruhe.de\/lernradio\/04-Studiengang\/01-start.htm\">Hochschule f\u00fcr Musik<\/a> in Karlsruhe. Neben journalistischen und publizistischen Grundlagen werden den Studierenden dort unter anderem musikjournalistische Vermittlungsformen n\u00e4hergebracht. Durch Praxisprojekte mit Medienunternehmen erhalten die Studierenden einen ersten Einblick ins Berufsleben eines Musikjournalisten und erhalten wertvolle Kontakte zu Experten aus der Branche. An der TU Dortmund nimmt man unter anderem auch am Instrumentalunterricht teil, lernt, wie man Konzertkritiken schreibt und produziert eigene Radiosendungen. Die drei Studieng\u00e4nge sind eine Entscheidungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr junge Leute, die im Musikjournalismus Fu\u00df fassen wollen.<\/p>\n<p>Im Journalismus ist aber h\u00e4ufig auch ein Quereinstieg m\u00f6glich. So war es bei Arnd M\u00fcller: Er ist mehr oder weniger durch einen gl\u00fccklichen Zufall zum Musikjournalismus gekommen. Zu seinen Auftraggebern z\u00e4hlt unter anderem das Musiker-Fachmagazin <a href=\"https:\/\/www.gitarrebass.de\/\">Gitarre &amp; Bass<\/a>. Den Chefredakteur des Magazins hat er durch den Schlagzeuger einer Bluesband, in der er damals gespielt hat, kennengelernt. Er machte ein Praktikum in der Redaktion und hat anschlie\u00dfend neben dem Studium immer wieder Artikel f\u00fcr das Magazin geschrieben. Nach seinem Studium hat er sich direkt selbstst\u00e4ndig gemacht und hat seitdem f\u00fcr viele Printmedien geschrieben, unter anderem f\u00fcr Musikzeitschriften wie <a href=\"https:\/\/www.akustik-gitarre.com\/\">Akustikgitarre<\/a> und <a href=\"https:\/\/bluesnews.de\/aktuell.html\">Blues News<\/a>, aber auch f\u00fcr Lokalzeitungen wie den <a href=\"http:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/\">General-Anzeiger Bonn<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/\">Esslinger Zeitung<\/a>. Er erz\u00e4hlt, dass es oft nicht so einfach ist Akquise zu betreiben und in Redaktionsstrukturen reinzukommen: \u201eDie Redaktionen arbeiten gerne mit Autoren zusammen, die sie kennen. Die haben ihren Autorenstamm. Das hat Vor- und Nachteile. Man kommt nicht so schnell rein, aber wenn man irgendwo ist, hat man die Chance zu bleiben.\u201c Eine Festanstellung h\u00e4tte er am Anfang gerne gehabt, aber die Stellen f\u00fcr Musikjournalisten in Redaktionen sind rar. Neben dem Berufsbild des freiberuflichen oder selbstst\u00e4ndigen Musikjournalisten, gibt es in der Branche noch weitere m\u00f6gliche Stellen: Zum Beispiel in einer Multimedia- oder Musikredaktion beim H\u00f6rfunk oder Fernsehen, als Kulturreporter\/in, in der Moderation oder aber als Medienberatung von K\u00fcnstlern und Kulturinstitutionen. Der 49-j\u00e4hrige Musikautor und AC\/DC-Fan ermutigt junge Leute Initiativbewerbungen zu schreiben und Schreibproben zu sammeln: \u201eWenn man zum Beispiel den Rolling Stone liest \u2013 einfach mal hinschreiben und die Bewerbung am besten noch mit einem kleinen Artikel verkn\u00fcpfen. Oder bei Lokalzeitungen melden und anbieten Platten- und Konzertkritiken zu schreiben. Damit wird man nicht direkt reich, aber so geht man schon mal einen ersten Schritt in die Branche.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Einen Mehrwert generieren<\/strong><\/h3>\n<p>In Zeiten von Social Media k\u00f6nnen sich Musikfans alle Informationen direkt bei der Quelle besorgen: Sie folgen ihrer Lieblingsband auf Instagram &amp; Co. und bekommen dort neben Insights oft auch Livemitschnitte von Konzerten zu Gesicht. Das stellt Musikjournalisten vor eine Herausforderung: In der F\u00fclle von Informationen einen Mehrwert f\u00fcr den Leser zu generieren. Mehr als das, was er als Follower bekommt. Informationen liefern, die noch keiner kennt, was jedoch zunehmend schwieriger wird. Aber vor allem die gegebenen Informationen einzusortieren und die Bedeutung dahinter zu erkl\u00e4ren. Woher kommt ein bestimmter Sound? Welche Musik hat den K\u00fcnstler inspiriert? Ein guter Artikel braucht Fakten und Unterhaltung. \u201eEin Stichwort ist Expertise. Ob du jetzt online oder im Printbereich eine Geschichte ver\u00f6ffentlichst \u2013 du musst immer spannend schreiben und fachlich sauber recherchieren. Das ist die Chance von Journalisten\u201c, erz\u00e4hlt Arnd M\u00fcller und ermutigt somit junge Leute, sich dieser Herausforderung im Musikjournalismus zu stellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Halle, in der am Abend tausende Menschen feiern werden, ist komplett leer. Auf der B\u00fchne steht der S\u00e4nger und ruft \u201eCheck, one, two\u201c ins Mikro, die Gitarristen stimmen ihre Gitarren \u2013 Soundcheck. 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