Journalismus-Seminar in Russland

Angehörige der HMKW Köln nahmen im Rahmen des Medienforums des Deutsch-Russischen Forums an einem mehrtägigen Journalismus-Seminarprogramm im nordkaukasischen Stavropol‘ teil.

HMKW-Student Alexander Hartwig in der Vorstellungsrunde.

HMKW-Student Alexander Hartwig in der Vorstellungsrunde.

Unter dem Titel „Im Dschungel der Wahrheit: Filterblasen und Echokammern vs. konstruktiver Diskurs“ diskutierten vom 30. November bis 2. Dezember mehr als zwanzig Teilnehmer/innen des vom Deutsch-Russischen Forum veranstalteten Medienforums 2017 über aktuelle Entwicklungen in der „neuen digitalen Öffentlichkeit“ sowie bei „publikumsorientierten Ansätzen und Medienformaten“. In einem weiteren Themenblock besuchten die Teilnehmer/innen mehrere staatliche und private lokale Fernsehsender. Auch in diesem Jahr waren wieder Angehörige der HMKW Köln mit dabei: Alexander Hartwig, Student des B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation, Dozentin Edith Dietrich sowie HMKW-Absolvent Julius Bauer, der nach seinem Abschluss zeitweise in Kirgistan bei dem Internetmagazin novastan.org gearbeitet hatte. Dozentin Edith Dietrich, die für WDR/ARD Filme über Markt- und Wirtschaftsthemen macht, hielt den Vortrag „Gegen den Strich: der Blickwinkel als Weg aus der Filterblase“. Als zweitjüngster Teilnehmer des Seminars zeigte sich Alexander Hartwig begeistert von der Möglichkeit, mit so vielen erfahrenen Persönlichkeiten aus der Journalismus-Praxis ins Gespräch zu kommen – dank zweier Simultan-Übersetzer/innen auch ganz ohne sprachliche Barrieren. „Es gab viel zu lernen, ich konnte wichtige Kontakte knüpfen – ich würde die Teilnahme jedem empfehlen“, so sein positives Fazit der Veranstaltung in Stavropol‘.

Bitte teilen!Email this to someoneTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Share on Facebook

Leave A Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *