Auftakt der YouTube-Ringvorlesung

 

Bei der ersten von drei Ringvorlesungen rund um das Thema YouTube diskutierten Ex-Mediakraft-Pressesprecher Moritz Meyer und YouTube eSports-Moderator Ben Peters alias „Super Buddy“ über YouTube als Geschäftsmodell.

Die Gäste der ersten YouTube-Ringvorlesung: Ben Peters alias Superbuddy (li.) und Moritz Meyer.

Die Gäste der ersten YouTube-Ringvorlesung: Ben Peters alias Superbuddy (li.) und Moritz Meyer.

Zur Auftaktveranstaltung der YouTube-Ringvorlesung an der HMKW Köln hatte der Fachbereich Journalismus und Kommunikation unter Leitung von Prof. Dr. Hektor Haarkötter und mit Unterstützung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Johanna Wergen zwei YouTube-Profis eingeladen.

Der freie Journalist und ehemalige Pressesprecher des größten deutschen YouTube-Netzwerk-Betreibers Mediakraft, Moritz Meyer, zeigte auf, was YouTube im Vergleich zu den klassischen Medien so beliebt macht. YouTuber stellen sich service-orientiert auf: sie bieten die Inhalte, die für eine bestimmte Zielgruppe gerade besonders relevant sind. Dabei modernisieren sie Formate und Vermittlungsformen. Neben YouTube etablieren sich immer mehr andere Videokanäle: beispielsweise das „Stummfilm-Videoportal“ Facebook oder Snapchat, wo Videos nur kurze Zeit verfügbar sind.

Ben Peters ist als „Super Buddy“ mit über 32.000 YouTube-Abonnentinnen und -Abonnennten einer der beliebtesten League-of-Legends-Experten in Deutschland. Für das weltweit größte eSports-Unternehmen ESL ist er als Moderator unterwegs. Nur wenig älter als die meisten im Publikum konnte er von zwei spannenden letzten Jahren berichten, in denen er vom YouTube-Amateur zum -Profi wurde. Er machte klar, wie zeitaufwändig und professionell Videoproduktion für YouTube heute ist und welche Opfer man bringen muss, um mit der tagtäglich wachsenden Konkurrenz mithalten zu können. Den Studierenden im Publikum riet er: selbst wenn es momentan mit YouTube läuft – absolviert Euer Studium, um auch in mauen Zeiten etwas vorweisen zu können!

Nicht nur für die Studierenden des B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation, die bereits einen eigenen YouTube-Channel betreiben, war dies ein aufschlussreicher und unterhaltsamer Abend.

Auch die beiden nächsten Termine versprechen spannende Insights in die YouTube-Szene: am Mittwoch, den 14.12.2016, heißt es „YouTube macht berühmt und glücklich!“, und am Mittwoch, den 11.01.2017, steht das Thema „YouTube macht kreativ und kriminell!“ an.

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