Kommunikationskonzept für Raffinerie-Betreiber

Ein komplexes Thema für eine junge Zielgruppe aufbereiten und dabei ein positives Image aufbauen: Das ist die Aufgabe für Kölner HMKW-Studierende in einer Projektkooperation mit der Shell Deutschland Oil GmbH.

HMKW-Studierende beim Briefing zum Kommunikationskonzept für die Shell Deutschland Oil GmbH

HMKW-Studierende beim Briefing zum Kommunikationskonzept für die Shell Deutschland Oil GmbH

Im Modul „Medien- und Kommunikationsmanagement“ lernen die Studierenden des B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation bei Prof. Dr. Katja Niemeyer, wie ganzheitliche Kommunikationskonzepte passgenau entworfen werden. Der Praxisbezug wird in diesem Semester durch eine Kooperation mit der Shell Deutschland Oil GmbH hergestellt.

Dr. Jan Zeese, Leiter Kommunikation von Shell Deutschland Oil, empfing die Studierenden für ein Briefing in der von seinem Unternehmen betriebenen Rheinland Raffinerie in Köln-Godorf.

Im Rahmen der regionalen Dialogoffensive #makethefuture soll Shell bei der Zielgruppe Millennials als ein Unternehmen positioniert werden, das aktiv Lösungen für eine industrielle Zukunft mit geringeren Klimagas-Emissionen voranbringt. Schwerpunkt des Projekts ist die Konzeption einer großen Auftaktveranstaltung im Komed im Mediapark Köln, die u. a. Anlässe für Medienberichterstattung schaffen soll.

Der besondere Reiz bei der Sache: Real wird die Kampagne ebenfalls von einer externen Agentur konzipiert. So haben die Studierenden am 12. Juli Gelegenheit, an der tatsächlichen Auftaktveranstaltung teilzunehmen und ihr Konzept mit dem real umgesetzten zu vergleichen. Die Studierenden selbst werden ihr eigenes Konzept in der Woche zuvor vor den Kommunikationsverantwortlichen der Shell-Raffinerie sowie der externen Veranstaltungsagentur präsentieren.

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