Vortrag über Popsubkultur als Medienzugang

Der Leiter des Fachbereichs Journalismus und Kommunikation der HMKW Köln, Prof. Dr. Hektor Haarkötter, nahm mit einem Vortrag an der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) teil.

Prof. H. Haarkötter (re.) neben seinen Kollegen Prof. M. Kleiner (Berlin), Prof. Th. Lorenz (Heidelberg) und Prof. Th. Wilke (Ludwigsburg).

Prof. H. Haarkötter (re.) neben seinen Kollegen Prof. M. Kleiner (Berlin), Prof. Th. Lorenz (Heidelberg) und Prof. Th. Wilke (Ludwigsburg).

Vom 4. bis 7. Oktober 2017 fand an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) statt. Die zahlreichen Beiträge zum Oberthema „Zugänge“ widmeten sich in einem umfassenden Sinne allen Schwellensituationen, die dem Mediengebrauch, sei es im produktiven, im konsumistischen oder analytischen Sinne, vorgeschaltet sind. Auch Prof. Dr. Hektor Haarkötter, Fachbereichsleiter Journalismus und Kommunikation an der HMKW Köln, gestaltete das Vortragsprogramm mit: Im Symposium „Stilgemeinschaften. Popsubkulturen als Medienzugang und Zugangsmedien“ hielt er einen Vortrag zum Thema „Zugänge zur Kultur durch Popmusik: Die frühe Jazz-Szene als (Proto-)Pop-Subkultur“. Dabei kam Journalistik-Professor Haarkötter zugute, dass er selbst als Jazzpianist tätig war und einmal im Jahr auch an der HMKW das Bühnengeschehen der studentischen Kabarettshow „Journalissimo“ musikalisch bereichert.

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