Foto-Journalismus in der Praxis

Im Rahmen des Praxisseminars „Foto-Journalismus“ besuchten Journalismus-Studierende der HMKW Köln eine Foto-Ausstellung über „Armut in Deutschland“.

HMKW-Studierende und Prof. Dr. Frank Überall (2. v. r.) wurden von Hans-Dieter Hey durch die Ausstellung geführt. Foto: Berthold Bronisz

HMKW-Studierende und Prof. Dr. Frank Überall (2. v. r.) wurden von Hans-Dieter Hey durch die Ausstellung geführt. Foto: Berthold Bronisz

Bildberichterstattung ist ein wichtiger Bestandteil journalistischer Arbeit. Im Praxisseminar „Foto-Journalismus“ lernen Studierende des B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation, worauf es bei der Fotoreportage ankommt. Als konkreten Gegenstand behandelt Seminarleiter Prof. Dr. Frank Überall in diesem Semester das Thema „Armut in Deutschland“. So lautet auch eine aktuelle Foto-Ausstellung in der Kirche St. Pius in Köln-Zollstock, die die Seminargruppe besuchte. Organisator Hans-Dieter Hey erläuterte die Bilder, die vor allem Folgen der Hartz-IV-Gesetze illustrieren. Armut in ihren verschiedenen gesellschaftlichen Auswirkungen werde in den Fotos zurückhaltend, aber eindrucksvoll thematisiert, so Prof. Überall. Unter anderem lenken die Motive die Aufmerksamkeit auf verdeckte Armut. „Dieses Problem betrifft alle – vor allem im Hinblick auf die Altersarmut“, erläuterte Hey den Studierenden. Die Texte zur Ausstellung stammen u. a. von dem Armutsforscher Christoph Butterwegge, der in diesem Jahr Bundespräsidentschaftskandidat der Partei Die Linke war.

Die Ausstellung ist noch bis 25. November 2017 zu sehen, der Eintritt ist frei. Nähere Informationen gibt es auch unter diesem Link: https://www.r-mediabase.eu/index.php?view=category&catid=1047&option=com_joomgallery&Itemid=513

 

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